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..... unter welchen Umständen meine C-Minis entstanden sind:
Zunächst habe ich hier alle ganz mächtig auf die Folter gespannt, ich wollte doch einfach nicht heiß werden. Einige Zeit vorher wurde ich schon ständig ganz genau beobachte

Seit einigen Monaten chatteten die Leute, die meine Minis adoptieren wollten und meine Ulli schon in meinem Hovichat
Als dann klar war, dass ich wohl nach Dänemark musste, wurde gesagt, ''Dann bekommen wir Yetis mit buntem Schneeanzug!''
Am 12. Dezember war es dann soweit, und meine Ulli hat sofort ausgerechnet, wann wir denn zu Diego müssen.
Nach genauem Auszählen sind wir dann am 1. Weihnachtsfeiertag um kurz vor sechs losgefahren.
Unser Ziel war Diego, der mit seinen Leuten Renate und Uwe und seiner Schwester Ebony in Dänemark am Ringkobing Fjord Urlaub machte.
Die Fahrt bis zu Diego war die reinste Katastrophe, wir mussten Eisregen, Minustemperaturen verbunden mit Nieselregen überwinden.
Ich kann Euch bellen, schlimm war es. Ihr müsst Euch vorstellen, nirgends konnte ich raus um Pipi zu machen, überall hätten meine Leute und ich uns die Haxen gebrochen.
In Dänemark werden keine Parkplätze und keine Wege gestreut. Nur die großen Straßen wie Autobahnen und Landstraßen sind ziemlich frei und auch befahrbar.
Dann irgendwann in Dänemark haben meine Leute eine Pipistelle für mich gefunden, und oh Schreck, da kommt uns ein freilaufender Rüde entgegen. Nach ewig lange Zeit sind wir dann endlich angekommen, und ich konnte raus aus meinem Kofferraum.
Unser Auto wurde auf spiegelglattem Parkplatz abgestellt und mein Uwe musste sich erst mal am Auto festhalten, damit er nicht wegrutscht. Erst mal ganz schnell, aber doch intensiv die Plätze beschnüffeln und markiert.

Aber dann rein zu Diego. Der Chef von Diego und mein Uwe haben mit Ebony eine Fahrt zu unserem Hotel gemacht, damit wir zwei ein lauschiges Stündchen zu zweit haben!
Auf Decken und am molligen Kamin ( der wurde aber mit Stühlen zugestellt, damit unsere Ruten kein Feuer fangen) ging alles ganz schnell.
Nachdem Renate und meine Chefin dann einen Schluck Sekt auf unsere glückliche Hochzeit getrunken haben, kam dann auch mein Chef zurück und ich musste mich in unserem Auto ausruhen.
Auch Diego hatte die Ruhe absolut nötig.
Am nächsten Morgen sind wir dann wieder zu Diego gefahren und alles hat wieder super geklappt.

Nachdem meine Leute dann noch mit Diegos Leuten gefrühstückt haben, sind wir wieder Richtung Heimat aufgebrochen.
Die Rückfahrt war regnerisch, aber wenigstens kein Glatteis.
Gegen Abend waren wir endlich wieder Zuhause.
Leute, das war vielleicht eine Himmelfahrt! Und das an Weihnachten, nicht Ostern!!!

 

Diego vom Buvagt Hus
Vielfach prämiert, u.a. 4. Platz Weltsiegerschau in Mailand

Diego hat eine eigene
Homepage unter:
www.mein-hovawart.de

 

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